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Geschäftsführender Vorstand

  • Ursula Brauckmann

    Uschi BrauckmannPräsidentin

    Mein Name ist Ursula Brauckmann und bin am 22. Juni 1967 in Köln geboren. Als geschäftsführende Gesellschafterin bin ich für den kaufmännischen Bereich in der Firma Johann Brauckmann zuständig. Ich leite die Bauunternehmung zusammen mit zwei von meinen drei Brüdern in dritter Generation 

    Seit Gründung des Vereins bin ich Colombine und Vorstandsmitglied und war unter anderem für die Pressearbeit zuständig. Bei der Jahreshaupt-versammlung 2008 wurde ich zur Vizepräsidentin gewählt. Im gleichen Jahr gründete ich das Amazonenkorps der Colombina Colonia.

    Von Kindesbeinen an gibt es für mich den Kölner Karneval. Schnell stellte ich fest, dass die Vereine beziehungsweise die Korps nur von Männern dominiert wurden. Mit dieser Feststellung stand ich wohl nicht alleine da. Denn als mich eines Tages (unsere jetzige Ehrenpräsidentin) Annegret Cremer ansprach, ob ich Interesse an der Mitgründung eines Damenkarnevalsvereins hätte - habe ich sofort zugesagt.

    Aus vollem Herzen kann ich heute bekunden, dass es richtig war.

    Es ist schön zu sehen, wie wir mit mittlerweile 391 Colombinen und innerhalb kürzester Zeit zu einer der größten Karnevalsgesellschaften herangewachsen sind.

    Ich bin stolz eine Colombine zu sein, weil wir es mit der Gründung geschafft haben, die Frauen in den Kölner Karneval zu integrieren. Zudem ist es mir sehr wichtig, dass wir durch Spenden von mittlerweile 400.000,00 EUR Frauen und Kindern aus sozialschwachen Bereichen in Köln helfen konnten und weiterhin helfen werden!

    Im Jahre 2011, wurde ich zur Präsidentin des Vereins gewählt und habe somit die Ära „Annegret Cremer“ abgelöst - dass mir entgegen gebrachte Vertrauen der Colombinen ehrt mich sehr.

    Zum Schluss möchte ich noch betonen, dass die Geschicke des Vereins auch durch die hervorragende Teamarbeit des Vorstandes geprägt sind.

    Somit bleibe ich meinem Schlachtruf treu:

    "Wenn´s einmal läuft, dann läuft´s"

  • Susanne Diessner-Trum

    Susanne DIessner-TrumKomm. Vizepräsidentin

    Schon als kleines Kind war ich am Morgen des Rosenmontagszuges immer sehr aufgeregt. Während des Weges zu unserem Stammplatz am Hotel Europa, war es für mich immer etwas Besonderes, die verkleideten „Narren“, die großen Festwagen und die stolzen Reiter auf ihren Pferden zu sehen. Abgerundet wurde diese angenehme Atmosphäre von den fröhlichen Spielmannszügen, die am Zugweg musizierten. Da stand für mich fest: irgendwann will ich auch dazugehören - und nun habe ich es geschafft! Seit acht Jahren bin ich im Vorstand der Colombinen betreute zunächst die Kartenstelle und bin jetzt als Pressesprecherin tätig.

    „Nach Karneval ist immer vor Karneval“ - umso mehr freue ich mich um rechtzeitige Bestellungen für unsere kommenden Veranstaltungen.

    Außerhalb der Session macht es mir jedes Jahr sehr viel Spaß, mit der „Krabbelgruppe“ unser jährliches Grillfest zu organisieren. Hinzu kommt unser Amazonencorps, mit dem ich wöchentlich in Köln-Porz trainiere. Beruflich bin ich in der Anzeigenabteilung des Verlages M. DuMont Schauberg als Medienberaterin tätig.

    Durch die Colombinen habe ich viele neue Freundschaften knüpfen können, die mir sehr wichtig geworden sind.

    Ich bin gerne Colombine, weil ich es toll finde, wie wir zusammenhalten und hilfsbedürftigen Frauen und Kindern aus Köln helfen. Es gibt genug Leid, daher ist es schön, durch finanzielle Unterstützung die Sorgen vielleicht ein bisschen zu verringern.

  • Andrea Baten

    Andrea Baten

    Geschäftsführerin

    Seit frühester Jugend war ich im Karneval aktiv. Zunächst in der örtlichen Jugendarbeit mit der Organisation der jährlichen Teilnahme am Weißer Karnevalszug (von A bis Z, Organisatorisches und Kreatives), dann als Mitglied in der Karnevalssitzungsgruppe der „Löstigen Wiever vun St. Georg“, die während der Session Pfarrsitzungen nur mit eigenen Kräften gestalten. Diese Gruppe nahm dann auch an den Schull- und Veedelszöch teil, und so wurde die Brücke zum „großen“ Kölner Karneval geschlagen.

    Mit Gründung der Colombinen entstand dann auch sofort bei mir der Wunsch „da will ich Mitglied werden“. Es war die einzig „logische Konsequenz“ aus dem bisherigen Karnevalsengagement.

    Ich bin sehr stolz darauf, eine Colombine zu sein. Ohne die Colombinen hätte ich niemals so viele verschiedene Frauen kennengelernt, neue Freundschaften geschlossen. Durch die Aktivitäten hat sich mein Horizont unglaublich erweitert. Es ist eine Ehre für mich, als Geschäftsführerin in offizieller Mission im Dienste der guten Sache für Frauen, Jugendliche und Kinder, denen es nicht so gut geht wie uns, ehrenamtlich tätig zu sein.

    Es ist eine große Freude, mit den vielen Frauen gemeinsam Dinge erleben, zu planen und zu organisieren – und dabei noch Gutes zu tun.

  • Tamara Elsen-Virnich

    Tamara Elsen-Virnich1. Vorsitzende

    Als echtes kölsches Mädchen hatte ich immer Kontakt zum Karneval. Schon als Kind tanzte ich als Funkemariechen im elterlichen Wohnzimmer herum und warf meiner kleinen Schwester Kamellen zu. Später, in der Ursulinenschule moderierte ich als Schulsprecherin die berühmt-berüchtigten Schulsitzungen und während der Studienzeit nahm ich am Longericher Sonntagszug teil. Bei Karnevalsliedern bin ich so textsicher wie bei den Steuergesetzen, mit denen ich mich täglich auseinandersetze.

    Als ich von der Gründung der Colombina Colonia erfuhr, war schnell klar: "Da bin ich dabei". Bereits im Gründungsjahr trat ich dem Verein bei. 2005 wurde ich in den erweiterten Vorstand kooptiert und seit 2007 bin ich 1. Vorsitzende. Diese verantwortungsvolle Aufgabe nehme ich mit viel Freude wahr.

    Ich stehe gerne an der Spitze eines Vereins, in dem so viele unterschiedliche und interessante Frauen sich einer gemeinsamen Idee - nämlich viel Spaß miteinander zu erleben und viel Gutes für Frauen und Kinder in Köln zu tun - verschrieben haben.

    Nicht nur die Vorstandstätigkeit bei den Colombinen, auch meine Kanzlei in Neu-Ehrenfeld mit insgesamt zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natürlich meine Familie, bestehend aus einem Prinzengardisten und zwei karnevalsjecken "Kindern" (*1991 und *1997) halten mich ganz schön in Atem. Zum Glück habe ich sehr verständnisvolle Mitarbeiter, die mich bei verschiedenen organisatorischen Aufgaben für die Colombinen unterstützen und einen wunderbaren Ehemann der alles mit trägt. Manchmal bleibt mir noch Zeit für's Golfen. Im Urlaub gibt es nichts schöneres für mich, als mich mit meinem "Kindle" voller Bücher zu Vergnügen.

    Ich bin stolz eine Colombine zu sein, weil ich ganz hinter der Zielsetzung stehe, gerne Karneval feiere und weil wir gemeinsam noch viel erreichen werden.

  • Anja Migeel-Franken

    Anja Migeel-FrankenSchatzmeisterin

    Ich bin Colombine geworden, weil ich gerne Karneval feiere und unbedingt dieses wunderschöne Kostüm tragen wollte. Außerdem engagiere ich mich sehr gerne für soziale Projekte und damit für die Menschen, die gerade nicht auf der Sonnenseite stehen. Eine Colombine zu sein, bedeutet für mich Teil des aktiven Lebens in unserer Stadt zu sein und etwas bewegen zu können.

    Beruflich leite ich als Site Managerin in einem großen Unternehmen in der Petrochemie mit großer Durchsetzungskraft und Verantwortung die Real Estate Abteilung. Hierzu gehören u.a. Personal- und Finanzverantwortung.

    Mit meinem Mann Karl-Theo teile ich die Leidenschaft für den Karneval. Er steht als Adjutant der Ehrengarde hinter der Jungfrau des Kölner Dreigestirns. Zusätzlich unterstützen wir auch den Veedelkarneval in der Großen Junkersdorfer KG.

    Ich bin seit 2007 im Vorstand und war bis Sommer 2012 im erweiterten Vorstand für die Zugorganisation verantwortlich. Mein Hauptaugenmerk galt dem Rosenmontagszug. An diese 6 Jahre denke ich gerne und zufrieden zurück.

    Im Sommer 2012 habe ich die Nachfolge von Margrit Lemmer angetreten, die mich behutsam als „ jüngeres Mitglied“ an die Aufgabe der Schatzmeisterin heranführt und unterstützt.

    Ich kann auf 20 Jahre Erfahrung im Projekt-management zurückblicken. Das Colombinenbudget ist nun mein Projekt, dem ich mich mit Herz und Verstand voll und ganz widme.

  • Monika Okrafka

    Monika OkrafkaSchriftführerin

    Endlich hat Frau die Möglichkeit, sich selber im Karneval zu definieren und einen gesellschaftlichen Standpunkt zu haben. Ich lebe und arbeite gerne mit Menschen zusammen, denen ich auf Augenhöhe begegnen kann. Unser Verein, die Colombina Colonia e.V. hat es geschafft, uns bei den Karnevalsgesellschaften im Festkomitee auf Augenhöhe zu bringen. Hier ist unser Platz und hier gehören wir hin. Wir haben viel Spaß zusammen. Es ist immer was los. Langweilig wird es nie.

    Das alles zu organisieren, bedarf es einer Vorstandstruppe, die mit "Spaß an der Freud" einvernehmlich und fleißig arbeitet. Vorstandsarbeit macht Spaß. Kreative Ideen sammeln, diese in Reihenfolge und in die richtige Veranstaltung zu bringen und umzusetzen ist unsere Aufgabe. Was haben wir für eine Freude, wenn "et dann fluppt".

    Als Fliesenlegermeisterin bin ich Inhaberin der Firma Albert Kehr. Mein Mann Gisbert und ich sind mit Leib und Seele mit unserer Firma verbunden. Als Frau war es mir möglich, einen Meisterbrief in einem Männerberuf zu erwerben und einen Handwerksbetrieb zu führen, jedoch Mitglied in einer Karnevalsgesellschaft zu werden war nicht machbar.

    Aber dann: Am 22. Juni 2002 wurde ich Mitglied der CC und im Jahr 2008 wurde ich zur Schriftführerin gewählt. Mit dem Reitercorps der Colombinen gehe ich meinem Hobby nach und manchmal spiele ich sogar Golf. Das Highlight eines jeden Monats ist unser Stammtisch. Wer hier reinhört, stellt fest: wir haben uns was zu erzählen.

    Bei all unseren Events behalten wir unser Ziel immer fest im Auge: bedürftigen Frauen und Kindern in Köln zu helfen. Über 200.000,- € haben wir schon gespendet und wir bleiben dran!

    Ich bin stolz, eine Colombine zu sein, weil wir gemeinsam mit viel Spaß an der Freud so viel bewegen.

 

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